Isar Medizin Zentrum Isar Ambulantes Operationszentrum
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German

Modernste Diagnostik

Digitales Röntgen

Sofort sichtbare Röntgenergebnisse

Die Praxis ist mit digitaler Röntgentechnik ausgestattet. Digitales Röntgen ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem nicht ein herkömmlicher Röntgenfilm belichtet wird, sondern eine spezielle Folie, die von einem Computer abgenommen wird. Das Röntgenbild kann anschließend auf dem Monitor sichtbar gemacht werden, digital nachbearbeitet und beliebig reproduziert werden.

Digitales Röntgen ist eine moderne Methode, die einige Vorzüge gegenüber dem herkömmlichen Röntgen besitzt. Die Bilder haben im Allgemeinen eine bessere Qualität als bei gewöhnlichen Aufnahmen. Dadurch, dass die Bilder am Computer direkt bearbeitet werden können, kann man über- oder unterbelichtete Aufnahmen retten“ und muss weit weniger häufig Aufnahmen wiederholen. Digitales Röntgen bedeutet somit eine Zeitersparnis, aber auch eine insgesamt gesehen geringere Strahlenbelastung, welche ebenfalls durch die geringe erforderliche Strahlenstärke bedingt ist.

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Kernspin NMR

Die sanfte Reise in den Körper

Die Kernspintomographie (kurz: Kernspin) gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Sie wird auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt.

Bei der Untersuchung ist man keinen Röntgenstrahlen ausgesetzt. Die Bilder werden durch ein starkes Magnetfeld und durch Radiowellen erzeugt.

Die Kernspintomographie ermöglicht gestochen scharfe Schnittbilder aus dem Inneren des menschlichen Körpers. Diese Aufnahmen können auf jeder benötigten Körperebene erstellt werden. Vertikale und horizontale "Schnitte" sind ebenso wie eine Diagonale - schräg durch den Körper - realisierbar. Die enorm hohe Auflösung ermöglicht die Analyse von Details mit weniger als einem Millimeter Größe. Nicht zuletzt Weichteile sind auf den Bildern in höchsten Kontrasten wiedergegeben und somit in bislang ungekannter Präzision zu erkennen. Deshalb können krankhafte Veränderungen zuverlässig erkannt werden.

Die Praxis arbeitet mit den renomiertesten Röntgeninstituten Münchens zusammen. Hierdurch werden kurzmöglichste Wartezeiten für einen Kernspintermin ermöglicht.

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3-dimensionale Wirbelsäulenvermessung

Genau hingeschaut in 3D

Die dreidimensionale Wirbelsäulenvermessung ist ein neues Untersuchungsverfahren, das ohne Röntgenbelastung zur Erstdiagnostik und für Verlaufskontrollen bei Wirbelsäulenproblemen wie z.B. Skoliosen (Wirbelsäulenverkrümmungen) und Fehlhaltungen eingesetzt wird.

Das optische Messverfahren erfasst in 0,04 Sekunden strahlungsfrei millimetergenau Lage und Form der Wirbelsäule und ist eine Kombination aus moderner Videotechnik und Datenverarbeitung.

Das Knochengerüst wird mit einem Lichtraster vermessen. Röntgenaufnahmen werden in vielen Fällen überflüssig. Bei dem Gerät sind eine Waage, ein Projektor, eine Videokamera und ein Computer kombiniert. Der Projektor zeichnet ein paralleles Linienraster auf den Rücken des Patienten und zeigt die vorhandenen Verwerfungen. Die Waage registriert die Belastungsdifferenzen.

Noch während der Vermessung kann der Arzt einen exakten Beinlängenausgleich vornehmen. Die optimale Korrektur wird auf einer variablen Plattform simuliert. Hier können Abweichungen vom Lot, Verformung der Wirbelsäule und Drehungen der einzelnen Wirbelkörper zueinander eindeutig festgelegt werden.

Das 3D-Bild wird von der Kamera aufgenommen, in den Computer eingespeist und sofort ausgewertet. Alte und neue Untersuchungsergebnisse kann der Arzt unmittelbar vergleichen. Außerdem ist eine objektive Erfolgskontrolle, z.B. nach chirotherapeutischer Behandlung, möglich. 

Indikation

  • Wirbelsäulenschmerzen, -fehlstellungen und -verformungen
  • chronische Rückenschmerzen
  • Kopfschmerzen (Spannungskopfschmerz)
  • bei wiederkehrenden Muskelverspannungen der Wirbelsäule und des Nackens


Stellenwert

Da es sich um eine sanfte diagnostische Methode handelt, die mittels Lichtraster erstellt wird, hat die Behandlung keine Nebenwirkungen. Kindern mit Wirbelsäulenschäden bleibt so häufiges Röntgen (z.B. zur Verlaufskontrolle) erspart. Eine exakte Verlaufsbeobachtung zur differenzierten Therapieplanung bei Rückenschmerzen wird möglich. 

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Ultraschall

Wissen was kommt

Der Ultraschall ist das am häufigsten verwendete bildgebende Verfahren in der Medizin. Es wird zu diagnostischen Zwecken eingesetzt, als Vorsorgeuntersuchung, um den Verlauf einer Therapie zu kontrollieren oder sie beurteilen zu können. Beim Ultraschall werden Schallwellen eingesetzt, die weit oberhalb der Hörschwelle liegen und vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden können. Ultraschall ist akustische Energie, welche in den Körper gesendet wird, dort reflektiert, am Sendeort wieder empfangen und als optisches Bild dargestellt wird. Die Umsetzung von Schall in Bilder nennt man Sonographie, was für Zeichnen oder Schreiben mit Schall steht. Dieses Verfahren wird zur bildlichen Darstellung von inneren Körperstrukturen eingesetzt und zeigt seine große Stärke vor allem in der Weichteildiagnostik. Ultraschall ermöglicht eine schonende und schmerzfreie Untersuchung der Organe ohne Strahlenbelastung für den Menschen.

Ein wesentlicher Vorteil der Sonografie gegenüber dem in der Medizin ebenfalls häufig verwendeten Röntgen liegt in der Unschädlichkeit der eingesetzten Schallwellen. Auch sensible Gewebe wie bei Ungeborenen werden nicht beschädigt, die Untersuchung verläuft weitgehend schmerzfrei.

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Dynamische Fußdruckvermessung

Wissen wo es drückt

Diers / Fußdruckmessung/Ganganalyse/Pedoscan

Das System DIERS pedoscan ist ein hochentwickeltes Messverfahren zur Erfassung von Druckkräften am Fuß. Die verwendete Sensortechnologie erlaubt die Registrierung geringer Kraftwerte (z.B. bei Kindern wichtig) und hat eine hohe Abtastfrequenz.

Die hohe Messfrequenz und die neu entwickelte wegweisende Vektoranalyse sind die entscheidende Grundlage für eine hochwertige patienten-individuelle Fuß- und Einlagenversorgung.

Klinisches Einsatzspektrum:

  • Statische Fußdruckmessung zur Erfassung der Druckverhältnisse im Stehen
  • Gleichgewichts- und Koordinationsprüfung
  • Dynamische Messung zur Erfassung der Druckverteilung im Gehen

Klinischer Einsatz bei:

  • Fußfehlstellungen und Fußkorrekturen
  • diabetischer Fußversorgung
  • Einlagenversorgung
  • Dysbalancen im Gangbild
  • Haltungsanalysen
  • Orthesen- / Prothesenversorgung
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Computergestützte Einlagenversorgung

So läuft es besser

Einlagen stützen, entlasten und betten den Fuß. Jeder Fuß ist in seiner Form verschieden und benötigt entsprechend seiner Einschränkung eine individuelle Einlage.

Computergestützte Einlagenversorgung bietet für alle Bereiche im Alltag, Sport oder für den diabetischen Fuß ein exakt auf die Bedürfnisse zugeschnittenes Einlagensystem. So müssen Einlagen für den Sportler den Auftritt dämpfen und elastisch sein. Beim diabetischen Fuß müssen kritische Stellen besonders entlastet werden. Durch regelmäßige Kontrollen wird die Wirkung der Einlagen permanent überprüft. Diese Methode ermöglicht es, die Füße mit Hilfe einer speziellen Software noch genauer zu vermessen und zu beurteilen.

Die spezielle Herstellungsweise der Einlagen erlaubt es, dass sie in fast jedem Schuh getragen werden kann.

Sensomotorische Einlagen (afferenzverstärkende Einlagen, propriozeptive Einlagen)

Neben der computergestützten Einlagenversorgung fertigen wir in Zusammenarbeit mit dem Orthoteam Angerer auch sensomotorische Einlagen. Durch diese individuell konstruierten und gefertigten Schuheinlagen kann die Disbalance der Muskulatur gezielt behandelt und Beschwerden in Haltung, Stellung und Gleichgewicht können korrigiert werden.

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Osteoporosediagnostik ohne Röntgenstrahlung

Die sanfte Art der Osteoporose

Die DXA-Knochendichte-Messung (Dual-Energy-X-Ray-Absorptiometrie oder auch Röntgen-Absorptions-Messung) gehört ebenfalls zur Röntgendiagnostik. Mit ihr wird die Dichte des Knochens, also seinen Mineralgehalt bestimmt. Die Knochen schwächen die Strahlung ab, indem das eingelagerte Kalzium die Strahlen abfängt. Je poröser die Knochen bereits sind, desto geringer ist der Kalziumgehalt und um so mehr Strahlung kann den Knochen durchdringen.

Eine erste Knochendichtemessung sollten Frauen im Alter zwischen 50 und 60 Jahren spätestens dann durchführen lassen, wenn eine oder mehrere Wirbelkörperfrakturen oder andere Brüche vorliegen. Zwischen 60 und 70 Jahren sollte eine Knochendichtemessung selbst dann erfolgen, wenn keine Knochenbrüche vorliegen, aber ein Elternteil eine Schenkelhalsfraktur hatte, wenn die Betroffene stark untergewichtig ist, öfter stürzte, raucht oder in ihrer Aktivität durch Schmerzen oder ein instabiles Skelettsystem sehr beeinträchtigt ist.

Die derzeit „ausgefeilteste“ Methode zur Bestimmung der Knochendichte ist die sogenannte DXA-Messung von Lendenwirbelsäule oder Schenkelhals. Der gewonnene Wert (sogenannter T-Wert) wird mit denen einer Gruppe gesunder 30-Jähriger verglichen. Minderungen der Knochendichte über ein bestimmtes Maß hinaus weisen auf eine
>> Osteoporose hin. 

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